Quito, die Hauptstadt Ecuadors liegt hoch in den Anden auf 2850 m und ist umgeben von hohen Berggipfeln. Moderne Wohnblöcke und einfache Betonbauten ziehen sich rund um das Stadtzentrum die umliegenden Hänge hinauf.
Unser Stellplatz liegt ebenso oben an einem dieser Hänge. Die Aussicht von da oben ist spektakulär!
Wir lassen uns im Taxi hinunter in die Stadt fahren und bummeln durch das historische Zentrum mit seinen engen Gassen, restaurierten Kolonialbauten, riesigen Kirchen, lebendigen Plätzen und Unmengen von kleinen Läden.
Bei einem Chocolatier trinken wir eine ecuadorianische heisse Schoggi - Lindt ist auch vertreten..
Wir lassen unser Bluemonster auf dem Platz stehen und fliegen für 6 Tage zu den
Galapagos - Inseln. Diese liegen 1000 km vom Festland entfernt im Pazifischen Ozean, gehören jedoch zu Ecuador. Galapagos besteht aus 12 Hauptinseln und unzähligen kleinen Inselchen.
Fünf der Inseln sind bewohnt wobei die Hälfte aller Bewohner auf der Insel Santa Cruz lebt.
Etwa 97 % der Landfläche und 99 % der umgebenden Gewässer sind seit 1959 als Nationalpark resp. Meeresschutzgebiet ausgewiesen und unterliegen strengen Regeln.
Seit 1978 sind die Galapagos - Inseln UNESCO - Weltnaturerbe.
Für Besucher gibt es strenge Regeln - der Besuch ist nur mit zertifizierten Führern und nur an bestimmten Orten erlaubt. Natürlich dürfen Wege nicht verlassen werden und ein Mindestabstand zu den Tieren muss eingehalten werden.
Wir bekommen die strengen Regeln bereits am Flughafen zu spüren - eine riesige Welle der Bürokratie hüllt uns ein.
Wir verbringen 5 Nächte auf der "Aida Maria", besuchen tagsüber verschiedene Plätze an Land oder schnorcheln in türkisblauem Wasser umgeben von farbenfrohen Fischen, Meeresschildkröten usw. Nachts bringt uns das Schiff jeweils zu einer andern Insel.
Die sechs Tage vergehen wie in Flug. Tolle Erinnerungen an die wunderbare Tier - und Pflanzenwelt und an die Begegnungen mit den Mitreisenden im Gepäck, fliegen wir zurück nach Quito.
In Otavolo, etwa 100 km nördlich von Quito lassen wir unsere Wäsche waschen und besuchen den bekannten Kunsthandwerksmarkt
Nicht lange - bald fliehen wir in ein gemütliches Café...
Von hier aus fahren wir hoch zur "Laguna Cuicocha", ein Kratersee mit zwei Inseln. Wir laufen die 12 km um den Kratersee welcher vor 3100 Jahren durch eine Eruption entstanden ist.
Etwas weiter Richtung Norden, in der Nähe der Stadt Ibarra verbringen wir zwei Tage auf der
"Finca Sommerwind". Hier gibt es Schnipo mit knusprigen Pommes, Kuchen mit Streuseln und feines Brot - mmmh!
Doch wir haben Glück und treffen auf einen sehr hilfsbereiten Beamten - es dauert -
doch wir kommen an.
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Grüezi Frau Schelbert herzlichsten Grüsse aus der kalten Schweiz. Bei uns hat sich auch so allerhand getan. Viel Glück weiterhin bei Ihren Reisen z'Salzmanns
AntwortenLöschenOh, wie schön von Ihnen zu hören! Hoffentlich ist das "getane" bei Ihnen nur positiv! Grüsse zurück!
AntwortenLöschenHey Soo spannend zu lesen. Danke für die interessanten Berichte. Wünsch Euch weiterhin viel Freude an Eurer Reise mit lieben an Euch denk Grüssen 💖😘😘
AntwortenLöschenschön, danke - Grüsse zurück!
AntwortenLöschenWunderbar, ihr habt es geschafft und Galapagos hat sich gelohnt.
LöschenLiebe Grüsse Yvonne